Peter Stokes, 19 Jahre alt und doppelter US-amerikanischer sowie estnischer Staatsbürger, wurde am 10. April am Flughafen Helsinki verhaftet, als er versuchte, einen Flug nach Japan zu besteigen. Finnland lieferte ihn anschließend in die Vereinigten Staaten aus; sein erster Gerichtsauftritt fand vor einem Bundesgericht in Chicago statt.
Identifikation über Windows-Gerätekennung
Laut tomshardware.com übergab Microsoft dem FBI sogenannte GDID-Daten – Global Device Identifier – um Stokes zu identifizieren. Beim GDID handelt es sich laut tomshardware.com um eine eindeutige, nicht leicht deaktivierbare Windows-Kennung zur gerätespezifischen Telemetrie. Bei seiner Verhaftung führte Stokes zwei Festplatten mit belastendem Material mit sich.
Stokes trat online unter den Aliasen „Bouquet
Quellen: Golem.de · tomshardware.com · bleepingcomputer.com · securityweek.com · cyberscoop.com Dieser Artikel wurde KI-gestützt aus mehreren unabhängigen Quellen erstellt und automatisiert faktengeprüft.