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17. Februar 2026

NVIDIA RTX 5090: Blackwells Flaggschiff setzt neue Maßstäbe

NVIDIAs RTX 5090 vereint 21.760 CUDA-Kerne, 32 GB GDDR7-Speicher und DLSS 4 – ein Blick auf das neue Highend-Monster.

Mit der GeForce RTX 5090 hat NVIDIA die nächste Generation seiner Highend-Grafikkarten eingeläutet. Auf der CES 2025 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und seit Ende Januar offiziell erhältlich, markiert die Karte den Beginn der Blackwell-Ära im Consumer-Segment. Die technischen Eckdaten lesen sich entsprechend beeindruckend: 21.760 CUDA-Kerne sowie 32 Gigabyte GDDR7-Videospeicher bilden das Herzstück des neuen Flaggschiffs.

DLSS 4 als entscheidender Faktor

Neben der rohen Rechenleistung dürfte vor allem DLSS 4 mit seiner Multi Frame Generation-Technologie für Aufsehen sorgen. Im Gegensatz zur Vorgängergeneration ist das System nun in der Lage, mehrere Frames künstlich zu interpolieren, anstatt nur einen einzigen Zwischenframe zu berechnen. Das soll die wahrgenommene Bildrate in kompatiblen Titeln deutlich anheben – besonders in anspruchsvollen 4K-Szenarien, wo selbst aktuelle High-End-Hardware schnell an ihre Grenzen stößt. Für Gaming-Enthusiasten, die auf nativen 4K-Betrieb bei maximalen Details setzen, könnte die RTX 5090 damit ein echter Gamechanger sein.

Einordnung und Zielgruppe

  • Primäre Zielgruppe: 4K- und perspektivisch 8K-Gamer sowie Content Creator
  • Blackwell-Architektur verspricht verbesserte Effizienz gegenüber Ada Lovelace
  • GDDR7-Speicheranbindung sorgt für deutlich höhere Speicherbandbreite
  • DLSS 4 Multi Frame Generation exklusiv für die 50er-Serie

Wie bei jedem NVIDIA-Flaggschiff richtet sich die RTX 5090 an eine zahlungskräftige Minderheit. Wer bereit ist, den entsprechenden Aufpreis zu zahlen, bekommt nach aktuellem Stand die leistungsfähigste Gaming-GPU auf dem Markt. Für die breite Masse dürften die kommenden Mittelklasse-Modelle der Blackwell-Generation deutlich interessanter werden – doch als technologischer Vorreiter setzt die RTX 5090 schon jetzt den Rahmen für das, was 2025 im GPU-Segment möglich ist.

Quelle: ComputerBase
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