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3. März 2026 1 Min. Lesezeit

MacBook Air M5: Mehr Speicher, höherer Einstiegspreis

Apple aktualisiert das MacBook Air mit dem M5-Chip und verdoppelt den Basisspeicher auf 512 GB – der Preis steigt dabei um 100 US-Dollar.

Apple hat sein meistverkauftes Notebook, das MacBook Air, mit einer neuen Generation aufgewertet. Das überarbeitete Modell setzt auf den aktuellen M5-Chip und bringt eine deutliche Verbesserung beim internen Speicher mit sich: Statt der bislang üblichen 256 GB startet das Basismodell nun mit 512 GB SSD-Speicher – eine Verdoppelung, die angesichts der aktuell angespannten Lage auf dem globalen Speichermarkt bemerkenswert ist.

Mehr Leistung, mehr Speicher – aber auch mehr Preis

Der Einstiegspreis für das neue MacBook Air liegt bei 1.099 US-Dollar und damit 100 Dollar über dem Vorgängermodell. Apple rechtfertigt den Aufpreis mit der kombinierten Aufwertung durch den leistungsfähigeren M5-Prozessor und die großzügigere Speicherausstattung. Für viele Nutzer dürfte die verdoppelte Basiskapazität ein entscheidendes Argument sein, da 256 GB in der Praxis schnell an ihre Grenzen stoßen – insbesondere bei der Arbeit mit größeren Mediendateien oder umfangreichen Softwareprojekten.

Positionierung im aktuellen Marktumfeld

Dass Apple den Basisspeicher trotz der weltweiten Engpässe bei Flash-Speicher-Komponenten erhöht hat, ist aus Branchensicht bemerkenswert. Viele Hersteller reagieren auf solche Lieferengpässe eher mit Zurückhaltung bei Hardware-Upgrades. Apple hingegen setzt offenbar auf eine langfristige Strategie, das MacBook Air als attraktives Gesamtpaket zu positionieren. Das MacBook Air gilt als das meistverkaufte Laptop im Apple-Portfolio und richtet sich an ein breites Publikum – von Studierenden bis hin zu professionellen Anwendern. Mit dem M5-Chip und der neuen Speicherausstattung dürfte das Gerät auch für die kommenden Jahre gut aufgestellt sein.

Quelle: Heise Online
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