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3. März 2026 1 Min. Lesezeit

Apple aktualisiert MacBook-Lineup mit M5-Chips und mehr Speicher

Apple bringt neue MacBook Airs und MacBook Pros mit M5-Prozessoren, verdoppeltem Speicher – aber auch gestiegenen Einstiegspreisen.

Apple hat sein MacBook-Lineup einem umfassenden Refresh unterzogen und setzt dabei auf die neueste M5-Chip-Generation. Sowohl die MacBook Air-Reihe als auch die Pro-Modelle mit M5 Pro und M5 Max erhalten damit deutlich mehr Rechenleistung und kommen standardmäßig mit größeren Speicherkapazitäten als ihre Vorgänger.

MacBook Air mit M5: Mehr Speicher, höherer Preis

Die neuen MacBook Airs setzen auf den M5-Chip und bieten laut Apple doppelt so viel Onboard-Speicher wie bisher. Das klingt zunächst nach einem klaren Gewinn für Nutzer – allerdings hat Apple diese Verbesserungen mit gestiegenen Einstiegspreisen kombiniert. Interessant ist dabei eine strategische Beobachtung: Die neue Positionierung der Airs im Lineup lässt nach unten hin Spielraum für ein mögliches günstigeres MacBook-Modell, über das seit einiger Zeit spekuliert wird.

MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max

Auch die professionelle MacBook-Pro-Linie wurde aktualisiert. Mit dem M5 Pro und dem leistungsstarken M5 Max adressiert Apple vor allem kreative Profis und Entwickler, die maximale Performance benötigen. Wie bei den Airs gilt auch hier: Mehr Speicher ist inklusive, doch der Einstieg kostet mehr als zuvor. Bemerkenswert ist zudem, dass Apple gleichzeitig neue externe Monitore vorgestellt hat – die ersten seit mehreren Jahren –, die das Pro-Ökosystem sinnvoll ergänzen.

  • M5-Chip in allen neuen MacBook-Air-Modellen
  • M5 Pro und M5 Max für die MacBook-Pro-Reihe
  • Verdoppelter Standardspeicher gegenüber den Vorgängern
  • Neue Apple-Monitore nach langer Pause
  • Höhere Einstiegspreise quer durch das Lineup

Insgesamt zeigt Apple mit diesem Update eine klare Strategie: mehr Leistung und Kapazität als Verkaufsargument, kombiniert mit einer Preisgestaltung, die das Lineup nach oben verschiebt und möglicherweise Raum für neue, günstigere Einstiegsmodelle schafft.

Quelle: ComputerBase
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